Die UNO liefert weitere Argumente für eine Legalisierung des Hanfs
Beim UNO-Drogengipfel vom 8. bis 17. April in Wien, bei dem 140 Nationen vertreten waren, drückten die Vertreter ihre Sorge aus über die "Bedrohungen, die durch die bestehenden Verbindungen zwischen illegalem Drogenhandel, Terrorismus und anderen kriminellen Aktivitäten bestehen." Diese Verbindungen bestünden allerdings nicht, wenn diese Drogen legal wären.