"Einsatz von Hanf-Oel in der ORL-Chirurgie" - Dr. Oleg Grigoriev, State District Hospital, St. Petersburg, Russland

Versuche der Anwendung von Hanföl
(Cannabis sativa L.) zur Heilung einiger
HNO-Erkrankungen

Zusammenfassung
Hanföl wurde für die komplexe Heilung verschiedener HNO-Erkrankungen und Gesichtsverletzungen bei ambulanten und stationären Bedingungen angewendet. Es wurden 117 Kranke beobachtet.

Die Verwendung von Hanföl ermöglichte die Verkürzung der Genesungszeit um 8 Tage im Vergleich mit den üblichen Therapien.

Die erhaltenen Resultate lassen annehmen, dass Hanföl nicht nur zur Heilung von HNO-Krankheiten, sondern auch bei Verletzungen ein wirksames Mittel ist. Weitere Möglichkeiten zur Anwendung des Öls bestehen für die Behandlung von Gastritis und trophischen Geschwüren und bei der Einnahme von oralen Kontrazeptiven, zur Wiederherstellung des Vitamingleichgewichts und anderem.

Besondere Aufmerksamkeit gebührt den ungesättigten Fettsäuren und den Tocopherolen des Hanföls als Antioxidantien.

Einleitung
Durch die Entwicklung der Pharmaindustrie und die Einführung immer neuer chemischer Präparate in die medikamentöse Therapie gewinnen heutzutage Probleme von Komplikationen bei Antibiotikatherapien, die Medikamentenresistenz der pathogenen Mikroflora, die zusätzliche Belastung des Organismus mit Allergenen, das vermehrte Auftreten von Medikamentkrankheiten (drug disease) und andere Komplikationen ständig an Aktualität. Dies führte zur Suche nach neuen, sicheren, hocheffizienten, ökol- ökogisch sauberen und zudem günstigen Medikamenten. Unsere Aufmerksamkeit richtete sich auf ein Mittel, welches früher in der Volksheilkunde häufig angewendet wurde, genauer gesagt auf das Hanföl (Cannabis sativa L.).

Komponenten des Öls und Möglichkeiten ihrer Anwendung in der Medizin
Die Frage der Anwendung verschiedener pflanzlicher, darunter auch ätherischer Öle in der Medizin (Schevrygin B. et al.) wurde in der Literatur bereits ausführlich besprochen. Aber in der uns zugänglichen russischsprachigen Literatur konnten wir keinen gründlichen klinischen Versuch über die Anwendung von Hanföl finden, obwohl sowohl das Öl wie auch die Faser von Hanf seit langer Zeit nicht nur in Russland, sondern auch im Ausland bekannt sind (Fleming and Clarke, 1998).

In Hanföl hat es sowohl gesättigte als auch in grösserer Menge mehrfachungesättigte Fettsäuren und ebenfalls Tocopherole (Tabelle 1).

Tabelle 1
Kurze Charakterisierung von Hanföl aus Samen
verschiedener Regionen

(Aus: Nizova and Grigoriev, 2001; Gorbachova, 1980)
Substanz
Konzentration (%) in Hanföl aus den Regionen:
Norden
Süden
Fettsäuren:
Palmitinsäure 16:0)
6.5
7.6
Stearinsäure ( 18:0)
2.5
2.5
Oleinsäure ( 18:1,c9)
12.0
10.4
Linolsäure (18:2,c9,12)
52.9
55.9
alpha-Linolensäure (18:3, c9,12,15)
24.1
17.45
gamma-Linolensäure acid (13:3,c5,9,12)
6.8
2.7
Arachidonsäure(20:0)
0.5
1.7
Stearidonsäure (octadecatetraenoisch) 18:4,c6,9,12,15
2.3
0.5
Eicosensäure (20:1,c11)
0.2
1.2
Tocopherole:
alpha-
42.8
64.8
delta-
25.0
10.0
S der Tocopherole in mg/100 g (MW)
59,5
53,00

Diese Komponenten in der Zusammensetzung des Öls sind für den Organismus des Menschen wichtig. Sie spielen eine wichtige Rolle in der Bildung der Zellmembranen, der Synthese der lokal aktiven Hormone, dem Aufbau des Nervengewebes, der Bildung von Energie und in den biochemischen Vorgängen der Lipogenese. Von besonderer Wichtigkeit ist ihre antioxidative Schutzwirkung in den Zellen. Die beste antioxidative Wirkung hat das delta-Tocopherol. Indem die Tocopherole auf den Zellmembranen einen Komplex von selenmehrfachungesättigten Fettsäuren bilden, hemmen sie die Bildung von Peroxidlipiden und schützen auf diese Weise die Zelle. Einzigartig in der Zusammensetzung des Hanföls ist das Vorkommen von Fettsäuren wie gamma-Linolensäure (gamma-Linolenic-acid) und Stearidonsäure (stearidonic adic) (Tabelle 1). Letztere kommt in anderen pflanzlichen Ölen praktisch nicht vor. Nach unserer Ansicht lohnt es sich, den ungesättigten Fettsäuren und den Tocopherolen des Hanföls besondere Aufmerksamkeit zu schenken, da sie bei verschiedenen operativen Eingriffen als Antioxidantien wirken. Biochemische und morphologische Untersuchungen (Bezschapotschnyj S. u. a., 1991) haben eine Verstärkung des peroxyden Oxidationsprozesses der Lipide (POL) bei Verletzungen aufgezeigt. Dies ist auf eine ganze Reihe von Faktoren zurückzuführen: Stress durch Emotion und Schmerz, Blutverlust, Hypoxide, Entzündungsreaktion in der verletzten Zone. Zwischen- und Endprodukte der POL, also Aldehyde, Hydroperoxide, Epoxide sind aggressive Wirkstoffe und bewirken eine Inaktivierung und Transformation der Enzyme. Dies führt zu einer Ansammlung von inerten Biopolimeren, welche die reparativen Prozesse in der verletzten Zone stören. Dadurch steigt der Bedarf an Inhibitoren (Hemmern) der lipiden Peroxide - d.h. Antioxidantien (AO). Wenn sie nicht zusätzlich in den Organismus gelangen, führt dies zu einer Steigerung der POL. So entsteht ein Teufelskreis, da die Störung einer Funktion zur Erhöhung des sie selbst zerstörenden Faktors führt.

Materialien und Methoden
In der Absicht, die oben erklärten Prozesse den Umständen entsprechend in die Praxis umzusetzen, unternahmen wir den Versuch, Hanföl für die Heilung verschiedener HNO-Erkrankungen bei ambulanten und stationären Bedingungen anzuwenden. Zu diesem Zweck wurde Hanföl (ohne Zusatzstoffe) verwendet.

Es befanden sich 117 Kranke unter Beobachtung. Unter ihnen:

- 7 Kranke mit chronischer Laringitis - welche länger als drei Monate gedauert hatte, mit Erkrankung der Kehlkopfschleimhaut und der Stimmfalten;
- 11 Kranke mit chronischer Faringitis - mit Erkrankung der Schleimhaut der hinteren Rachenwand. Je nach dem Grad der Tiefe des Prozesses unterscheidet man zwischen oberflächlicher (subatrophischer) und tiefer (atrophischer) Form der Erkrankung;
- 10 Kranke mit starker äusserer Otitis - mit einer Entzündung der Haut des äusseren Gehörgangs;
- 8 Kranke mit chronischer äusserer Otitis;
- 66 Kranke mit chronischer Tonsillitis - mit anhaltenden Entzündungen der Mandeln;
- 14 Kranke mit chronischer Sinuitis - mit anhaltendem Entzündungsprozess in der Oberkieferhöhle
- 1 Kranker mit einer Wunde im Gesicht. Vor dem Anfang der Behandlung wurden bei allen Kranken Allergieproben gemacht, um die Verträglichkeit des Öls zu testen. Allergische Reaktionen auf das Präparat kamen nicht vor.

Resultate und Diskussionen
Wir führen die Methodik der Behandlung einiger Patienten nach ihren Krankheiten an. Der Kranke T., 54-jährig, Lehrer, wandte sich mit Klagen über ein Kratzen im Hals, schnelles Ermüden und Heiserkeit an uns. An der vorliegenden Krankheit leidet er schon seit 7 Jahren mit periodischen Verschlimmerungen in der kalten Jahreszeit und bei erhöhter Belastung der Stimme in der Schule. Bei der Untersuchung ergab sich, dass die Kehlkopfschleimhaut mittelmässig hyperämiriert ist, eine Wassergeschwulst vorliegt, der Raum zwischen dem Schildknorpel und den Stimmfalten verdickt ist und sich bei der Phonation die Stimmfalten nicht vollständig schliessen. Die Diagnose war verstärkte chronische Laryngitis. Es wurden 1.0 ml Öl mit Adrenalin (sol. Adrenalini 1%) in den Kehlkopf gespritzt, eine genau festgelegte Stimmordnung gemacht und Stimmübungen angeordnet. Eine Verbesserung trat nach der dritten Behandlung ein: Die Hyperämie des Kehlkopfs verschwand, die Wassergeschwulst der Stimmfalten verkleinerte sich und die Phonation der Laute verbesserte sich bedeutend. Die Heilung erfolgte nach der 7. Behandlung. Im Verlauf eines Jahres nach der Heilung trat keine Verschlechterung des Zustandes ein.

Der Fall einer chronischeren Laryngitis beim 35-jährigen Kranken P. verdient besondere Beachtung. Der Patient raucht seit 10 Jahren 2 Päckchen Zigaretten pro Tag. Er war nie wegen seiner Krankheit in Behandlung. Ausser einer Antibiotikatherapie und susp. Hydrocortisoni-Inhalationen wurde 1.0 ml Öl mit Adrenalin gespritzt und phonopädische Übungen durchgeführt. Nach 4 Einspritzungen war ein verbesserter Klang der Stimme festzustellen. Nach 7 Behandlungen verschwand die Hyperämie und die Wassergeschwulst im Kehlkopf, die Stimmfalten schlossen ganz, die Laute klangen rein. Innerhalb von 7 Monaten nach der Heilung war keine Verschlimmerung des Zustands mehr festzustellen. Der Zustand blieb stabil, obwohl der Patient weiterhin viel raucht.

Dem Kranken K., 40-jährig, wurde acht Tage lang täglich einmal die hintere Kehlwand gegen chronische atrophische Pharyngitis mit Öl eingestrichen. Andere Präparate wurden nicht angewendet. Schon nach der 3. Behandlung wurde die Schleimhaut feucht. Subjektive Empfindungen wie Kratzen, Trockenheit und Halsweh verschwanden. Nach der achten Behandlung wurde die Schleimhaut rosarötlicher und feuchter. Im Verlauf der letzten sieben Monate verschlechterte sich der Zustand nicht.

Bei der subatrophischen Form der selben Krankheit konnte in zwei Fällen sogar eine vollständige Heilung erreicht werden. Die Dauer der Krankheit überstieg in diesen Fällen nicht 1.5 Jahre.

Bei schwerer äusseren Otitis wurden täglich 2-3 Stunden mit Öl getränkte Gazestreifen in den Gehörgang eingeführt. Schon nach 5-6 Stunden verspürten die Kranken weniger Schmerzen. Nach 2-3 Behandlungen verschwand die Wassergeschwulst und die Hyperämie des äusseren Gehörgangs fast vollständig. Das Gehör funktionierte wieder. Zur Heilung waren gewöhnlich 4-5 Tage nötig.

Bei chronischen Formen von Otitis wurde ein Abstrich vom äusseren Gehörgang gemacht, die Zusammensetzung der Mikroflora wurde ermittelt und es wurde Öl mit einem auf die ermittelte Flora sensiblen Antibiotikum eingeführt. Die Gaze (Trailer gause) wurde für 24 Stunden eingeführt. Nach der ersten Behandlung verspürten die Kranken eine Verringerung des Schmerzes und des Juckens in den Ohren. Nach der dritten Behandlung konnte man eine Rückbildung der Wassergeschwulst, ein vermindertes Abschälen der Haut und der Hyperämie des äusseren Gehörganges feststellen, das Gehör verbesserte sich. Eine Verbesserung trat nach 7-9 Behandlungen auf.

Bei chronischer kompensierter Tonsillitis wurde allen Patienten neben einer immunitätsstimulierenden Vitamintherapie die Mandelhöhle mit einer antiseptischen Lösung ausgewaschen. Dabei wurde ein Ultraschallgerät mit niedriger Frequenz angewendet (25-27 Kilohertz, "Tonsillor-2" (Mischenk’, Dratschuk, 1991)). Das Öl wurde eine Minute lang in das Gewebe jeder Mandel eingeführt. Im Folgenden die Beobachtungen an einem Patienten:

Die Patientin P. ist 8-jährig. An der genannten Krankheit leidet sie schon seit frühester Kindheit. 5-6 mal pro Jahr war sie erkältet (ORVI, Angina). Sie war deswegen nie in Behandlung. Nach einer 10-tägigen Kur verbesserte sich der Zustand der Kranken deutlich. Der Appetit verbesserte sich, die Körpermasse nahm zu. Das Kind wurde aktiver, fröhlicher, die Schulleistungen verbesserten sich. Im Verlauf eines Jahres verschlechterte sich der Zustand nicht mehr.

Bei der Heilung von Oberkiefersinusitis werden Depotpräparate angewendet: Mischungen aus Medikamentwirkstoffen auf der Basis von Salben oder Polymeren, welche mehrere Tage in der Kieferhöhle bleiben und dadurch den Heileffekt der eingeführten Medikamente verlängern (Lopatin, Piskunov, 1995).

Wir haben den Versuch unternommen, als Depotpräparat Hanföl zu verwenden. Hier unsere Beobachtungen: Die Patientin S. ist 36-jährig. An der chronischen Form der Krankheit leidet sie schon seit etwa 20 Jahren. Verschlimmerungen traten zweimal im Jahr auf. Sie war deswegen schon mehrmals in Behandlung. Mit Antibiotikum vermischtes Öl wurde einen Tag nach der Auswaschung mit antiseptischen Lösungen in die Kieferhöhle eingeführt. Andere Medikamente wurden nicht angewendet. Nach 5 Behandlungen verringerte sich die Eitermenge bedeutend. Nach der 10. Behandlung war sie ganz gesund, was sich auch durch die röntgenologischen und mikrobiologischen Daten bestätigen liess. Die Atmung durch die Nase funktionierte wieder, die Kranke nahm Gerüche wahr, die sie viele Jahre nicht gerochen hatte. Der Geschmackssinn wurde besser, die Arbeitsfähigkeit stieg. Im Verlauf eines Jahres blieb der Zustand stabil. Die Patientin nahm keine medizinische Hilfe mehr in Anspruch.

Der Patient T., 45-jährig, kam mit folgender Diagnose ins Spital: infizierte Bisswunde in der Gegend der rechten Wange und Schläfe. Die Wunde wurde ihm durch den Angriff eines Haustiers zugefügt. Bei der Untersuchung ergab sich, dass es sich um eine skalpierte Wunde von 8x10 cm handelte. Die Wunde hatte unregelmässige Ränder, war infiziert, vereitert, die Muskelfasern lagen bloss. Nach der Versorgung der Wunde wurden intramuskuläre Antibiotika verschrieben und tägliche Umschläge mit dem Präparat.Das Öl wurde nicht sterilisiert angewendet und dem Vereiterungsgrad entsprechend abwechselnd mit sol. Dioxidini 1% verwendet. Nach 3 Umschlägen konnte man eine vestärkte Regenerierung des Gewebes feststellen. Nach der 9. Behandlung verheilte die Wunde ganz und alle Hautschichten waren wiederhergestellt. Pro Tag wuchs das Gewebe um ca. 3-5 mm. Schwierige Operationen wie Hauttransplantationen waren nicht nötig.

Die Resultate der Beobachtungen sind in der Tabelle 2 aufgeführt. Darin sind auch die durchschnittlichen Zeiträume, die es zu Heilung in der Belgorodsker Region bedurfte, aufgezeigt. Die Verwendung von Hanföl ermöglichte die Verkürzung der Genesungszeit um 8 Tage im Vergleich zu offiziell üblichen Praktiken (Standarte..., 1994).

Fazit
Die Verschlechterung der ökologischen Situation, die Anwendung neuer synthetischer Medikamente und ihre möglicherweise negative Wirkung geben den Anstoss zur Suche nach neuen, effektiven, günstigen, natürlichen, ungiftigen, sich durch Ausgewogenheit ihrer Komponenten auszeichnenden Heilmitteln. Die Arbeit an der Erforschung der medizinischen Anwendung von Hanföl wird fortgesetzt, aber schon jetzt kann man Schlüsse ziehen.

1) Es ist möglich, Hanföl (Cannabis sativa L.) zur komplexen Heilung einiger HNO-Erkrankungen anzuwenden. Die Praxis der klinischen Anwendung hat gezeigt, dass:

- a) das Öl weder Allergien hervorruft noch sonstige Nebenwirkungen hat,
- b) es eine entzündungshemmende und leicht schmerzstillende Wirkung hat,
- c) es die Wirkung von Antibiotika verlängert
- d) es die Erneuerungsprozesse im Gewebe verbessert und eine hohe regenerierende Wirkung auf verletztes Gewebe hat
- e) bei infizierten Wunden die Anwendung des nicht sterilen Präparats ein starkes Wachstum der pathogenen Mikroflora auslöst,
- f) es bei den Kranken keine unangenehmen Geschmacksempfindungen hervorruft, was besonders bei Kindern wichtig ist,
- g) es den Heilungsprozess und den Aufenthalt im stationären Bereich verkürzt, da es ambulant angewandt werden kann,
- h) es die Abstände zwischen dem rezidiven (Rückfällen) vergrössert und so die Lebensqualität der Kranken bedeutend verbessert.

Die Beobachtung der Patienten während eines Jahres bestätigte die Stabilität der erhaltenen Resultate.

2) Die Anwendung von Hanföl hat die Länge des Heilungsprozesses bei allen aufgeführten Erkrankungen im Vergleich zu den in der Belgorodsker Gegend üblichen Heilmethoden um 8 Tage verkürzt.

3) Bis jetzt ist die Zahl der Beobachtungen noch nicht gross. Trotzdem erlauben die von uns gewonnenen Resultate den Schluss, dass man Hanföl als effektives Heilmittel nicht nur gegen einige HNO-Erkrankungen, sondern auch gegen breite Defekte in der Hautoberfläche durch Verletzungen oder Verbrennungen anwenden kann. Als Nächstes sollten die Möglichkeit der Anwendung bei der Therapie von Magengeschwüren, trophischen Geschwüren, bei der Einnahme oraler Kontrazeptiva (welche eine Störung des Vitamingleichgewichts hervorrufen), bei Ernährungsproblemen ausgemergelter Krebspatienten, zur Heilung von Gefässerkrankungen, Erkrankungen des Gehirns, zur Verlängerung des Lebens älterer Leute und zur Heilung von Impotenz untersucht werden.

Resultate der Behandlung
mit Hanf-(Cannabis sativa L.) Öl von Patienten mit HNO-Krankheiten
Diagnose
Anzahl Patienten
Mittelwert der Erkran-
kungs-
dauer
bei den beobach-
teten
Patienten
Mittelwert Anzahl
Behand-
lungen mit
Hanföl
Mittelwert Behand-
lungsdauer
bei den
beobachte-
ten Patienten
(in Tagen)
Ange-
nommener
Mittelwert der
Behand-
lungs-
dauer in der Provinz
Belgorod
(in Tagen)
Resultate
der
Behandlung

Anzahl Patienten

Erw.
Kin-
der
Total
Gene-
sung
Besse-
rung
Anz.
Verän-
derun-
gen
Chronische
Laryngitis
7
-
7
bis 10 Jahre
6
10
16
1
6
-
Chronische
pharyngitis
11
-
11
7 Jahre
9
10
15
2
8
1
Akute
äussere Otitis
7
3
10
4 Tage
5
7
12
10
-
-
Chronische
äussere Otitis
7
1
8
3 Jahre
7
9
12
2
4
2
Chronische
kompensierte
Tonsillitis
50
16
66
5 Jahre
10
12
11
8
41
17
Chronische
eitrige
Kieferhöhlen sinusitis
14
-
14
6 Jahre
9
23
17
1
12
1
Trauma
1
-
1
4 Tage
9
14
10
1
-
-
T O T A L
117
.
85
93
25
71
21

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OLEG. V. GRIGORIEV
State District Hospital, St. Petersburg, Russland
ol.vl.grig chez mail.ru