200 Mio.$ gibt die US-Regierung dafür im Jahr aus - doch die einzige Untersuchung, die den Erfolg der Kamapgane bisher untersuchte,kommt zu einem niederschmetternden Ergebnis:
Die Anzeigen und TV-Spots, mit denen die Bevölkerung seit sechs Jahren bombardiert wird, hat zu keinerlei Rückgang im Drogengebrauch geführt. Die Studie kommt imGegenteil in Sachen Cannabis zu dem Schluß: je mehr Jugendliche solche Anzeigen sehen, desto wahrscheinlicher ist, dass sie es versuchen.
Sind Anti-Drogen-Anzeigen eine riesige Verschwendung? - 2004 - Presse-Revue
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